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1. September 2003
Stabilität im Vertragsbestand bei zurückhaltendem Neugeschäft im I. Halbjahr 2003

Hamburg, den 1. September 2003- Der COMTRADE Konzern weist nach IFRS im Vergleich zum 1. Hj. 2002 ein um EUR 5,5 Mio. vermindertes Neugeschäft von EUR 8,4 Mio. aus. Die Umsätze haben sich entsprechend von -restated- EUR 20,1 Mio. auf EUR 6,8 Mio. verringert. Das EBITDA reduzierte sich von EUR 2,4 Mio. auf EUR 1,4 Mio., das EBIT verbesserte sich auf EUR – 1,0 Mio. (1. Hj.02 –restated- EUR –2,5 Mio.). Das Ergebnis vor Steuern (EBT) in Höhe von EUR – 2,8 Mio. (1. Hj.02 EUR – 3,7 Mio.) hat sich im Vergleich zum 1. Hj.02 verbessert. Im Gegensatz zu dem vom Neugeschäft abhängigem IFRS-Ergebnis zeigt das Ergebnis nach HGB eine bessere Entwicklung auf. Die Umsätze nach HGB sind um 3,33 % von EUR 16,9 Mio. auf EUR 17,5 Mio. gestiegen. Das EBITDA (HGB) verbesserte sich um EUR 0,3 Mio., (1. Hj.03: EUR 13,0 Mio. ; 1. Hj.02: EUR 12,7 Mio.), während sich das EBIT (HGB) von EUR –0,1 Mio. auf EUR 0,4 Mio. verbessert hat. Das Ergebnis vor Steuern (HGB) blieb mit EUR –0,8 Mio. nahezu unverändert.
Der Vertragsbestand zu historischen Anschaffungskosten beträgt EUR 130,8 Mio. Die von der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young, Hamburg, geprüfte und testierte Substanzwertrechnung per 31.12.2002 der COMTRADE Trade & Finance GmbH weist  künftige Remarketingerlöse aus dem bestehenden Vertragsbestand von EUR 23,9 Mio. aus. Angesichts des stabilen Vertragsbestands mit bedeutenden Kunden bester Bonität geht COMTRADE von einem substanziellen organischen Wachstum im zweiten Halbjahr 2003 aus.

Der Halbjahresbericht zum 30.6.2003 ist hier zum download als pdf-Datei abrufbar.
 
   
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