30. April 2005 COMTRADE AG: Jahresabschluss 2004 Turnaround erfolgt; Erwartungen im Neugeschäft nicht erreicht Hamburg, den 30. April 2005 - Nach IFRS weist die COMTRADE AG (WKN 550 253) im Konzern im Geschäftsjahr 2004 Umsatzerlöse von EUR 16,1 Mio. (Vorjahr EUR 17,6 Mio.) aus. Das EBITDA beträgt EUR 1,8 Mio. (Vorjahr EUR 3,0 Mio.). Das EBIT hat sich auf EUR 0,1 Mio. verbessert (Vorjahr EUR -1,4 Mio.). Der Konzernfehlbetrag hat sich von EUR -4,6 Mio. auf EUR -1,9 Mio. verbessert, obwohl die Gesellschaft erhebliche Sonderbelastungen aus der Restrukturierung zu verkraften hatte. Das Neugeschäft beträgt EUR 6,3 Mio. (Vorjahr EUR 13,2 Mio.) und blieb damit stark hinter den Erwartungen zurück. Dies resultiert aus der im 2. Halbjahr deutlich gewordenen Zurückhaltung der Kunden, die ihre Investitionen in das folgende Geschäftsjahr verschoben haben, sowie aus dem starken, aber verlustträchtigen Neugeschäft der CML im Vorjahr. Die liquiden Mittel betragen zum Bilanzstichtag EUR 2,5 Mio. (Vorjahr EUR 0,3 Mio.). Die Eigenkapitalquote erhöhte sich auf 17,9 % zum Bilanzstichtag. Der Vertragsbestand bewertet zu Anschaffungskosten betrug EUR 93,0 Mio. (Vorjahr: EUR 122,5 Mio.). Für das Geschäftsjahr 2005 erwartet der Konzern eine wesentliche Verbesserung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage. Der COMTRADE AG wurde das uneingeschränkte Testat der Wirtschaftsprüfer für den Abschluss 2004 erteilt. Die COMTRADE ist eine Kooperation mit dem Systemhaus SYSback als deren Refinanzierer eingegangen, mit dem bereits erste Projekte in der Umsetzung sind. Darüber hinaus liegt der Gesellschaft bereits eine Prospectliste vor, die trotz erheblichen Sicherheitsabschlages das geplante Neugeschäft (Leasing) von EUR 29 Mio. übersteigt. Der Vorstand dokumentiert sein Vertrauen in die Zukunft der Gesellschaft durch den Zukauf von jeweils weiteren 30.000 Aktien. Der Geschäftsbericht 2004 ist hier als pdf-Datei abrufbar.
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